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Was die rechte und linke Hirnhälfte mit Werbetexten, Internettexten und Direktmarketing zu tun hat

20 August 2008

Sie meinen, es wird anatomisch? Weit gefehlt. Etwas Werbepsychologie wird in den Zutatentopf geschmissen.

Die erste Betrachtung eines Werbeträgers, sei es ein Werbebrief, eine Printanzeige oder ein Internettext, wird von der rechten Hirrnhälfte vorgenommen. Farben, Formen und das Gesamtbild spielen eine tragende Rolle.

Wohl aber noch wichtiger für Werbetreibende und Werbetexter: Wir beziehen auch Wortbilder, also Wortphrasen mit ein. Besonders die, die uns bekannt sind. So passiert es schonmal, dass man leicht ein paar Verunstümmelungen in Texten überließt. Wir diese “falschen” Wortspiele für richtig halten bzw. richtig wahrnehmen.

Allein die Tatsache, dass wir Wortbilder wahrnehmen und erkennen, macht Lesen überhaupt erst möglich.

Wenn diese erste Hürde gemeistert ist, kommt die linke Hirnhälfte zum Zug. Hier beginnt das eigentliche aufmerksame Lesen eines Textes.

Deswegen auch meine beiden Beiträge über die Groß-und Kleinschreibung in Internettexten bzw. meine Ausführung zu Farben und Hintergründen auf Websites.

Selbst wenn das eigentliche Lesen beginnt, besteht die Gefahr, den Leser zu verlieren. Er klickt weiter, befördert Ihren Werbebrief in den Müll. Das ist die Stelle, an denen sich Werbetexter den typografischen Grundregeln bedienen.

Schlechte Umbrüche oder ein grelles Layout können einen Webtext killen.

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